MdL Holger Heymann auf Norderney: Parkplätze und Wanderwege

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Am Samstag, den 13.02.2016, konnte der SPD-Ortsverein den für Norderney zuständigen Landtagsabgeordneten Holger Heymann auf der Insel begrüßen. Bei einem Rundgang über die Insel besprachen die Norderneyer SPD-Politiker mit ihrem Gast einige Themen zur Weiterentwicklung Norderneys.

 
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Dabei wurde der positive Fortschritt des Hafengebiets besonders betrachtet. Allerdings stellten die Besprechungsteilnehmer fest, dass die Verkehrs- und Parksituation am Hafen nicht den Erfordernissen gerecht wird.

 
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Es sollte eine zusätzliche Fläche für gewerbliche Fahrzeuge im Hafenbereich geschaffen werden, um den Kurzzeitparkenden, die z.B. nur für einen Tag die Insel verlassen, ausreichend Parkplätze vorhalten zu können.  Auch für auf Anreisende wartende Insulaner und für das Nationalparkhaus „Wattwelten“ könnten so adäquate Parkverhältnisse geschaffen werden. Die zukünftige Fläche für die Handwerkerfahrzeuge könnte im Bereich vor der Aufstellfläche der abreisenden Fahrzeuge, die dem Land Niedersachsen über dem NLWKN gehört, entstehen. Am Anleger fehlen aber zurzeit auch Behindertenparkplätze, die in Zukunft nahe am neuen Fährterminal der Reederei angeboten werden sollten. Ein Konzept für den fließenden Verkehr sowie für die Taxen- und Busan- und -abfahrten wird zurzeit zwischen Stadt Norderney, Reederei und NPorts, dem Hafenbetreiber, erarbeitet.

In diesem Zuge haben die Norderneyer Sozialdemokraten auch den Zustand des Promenadenabschnitts vom Hafen bis zum Westbad mit dem Landtagsabgeordneten angesprochen. Dieser Bereich ist zum Teil marode und als erster Eindruck für die Inselgäste nicht ansprechend. Teilweise besteht durch bauliche Schäden sogar ein Gefährdungspotenzial.

 
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Auch die Wanderwege in den Dünen waren Bestandteil der Unterredung mit Holger Heymann. Hier strebt die Insel-SPD eine Verbreiterung bzw. die Trennung von Rad- und Wanderwegen an. Durch die hohe Frequentierung besteht eine Gefahr für die Nutzer der Wege. Auch ein Abweichen in die geschützte Dünenlandschaft durch Fußgänger wird damit vermieden und somit die Umwelt geschont.

Des Weiteren besprachen die Genossen die Maßnahmen zum Bau von Wohnungen für die Einwohner der Insel. Heymann hat sich seit Beginn seiner Landtagstätigkeit für die Verbesserung der Wohnsituation für Inselbewohner eingesetzt. Durch seine permanente Arbeit in dieser Sache wurde die Möglichkeit einer umfassenden Förderung im sozialen Wohnungsbau auf den Weg gebracht. Norderney konnte davon schon beim Bau des Mietshauses der Wohnungsgesellschaft an der Ecke Mühlen-/Benekestraße profitieren. Daher hoffen die Sozialdemokraten auch bei der Neugestaltung im Bereich „An der Mühle“ auf Fördermöglichkeiten und Unterstützung durch das Land Niedersachsen.

Landtagsabgeordneter Heymann sagte den Norderneyer SPD-Politikern seine Unterstützung bei den verschiedenen Projekten zu.

 

 
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Am Abend nahm Holger Heymann mit Frau und Kind am Grünkohlessen der hiesigen SPD teil. Hierbei berichtete Heymann von seiner Landtagstätigkeit. Natürlich stand das Thema der Flüchtlinge im Land Niedersachsen im Mittelpunkt. Heymann sieht zum einen die Grenzen der Belastbarkeit von Land, Kreisen und Kommunen, macht aber zum anderen deutlich, dass wir den Opfern von Terror, Gewalt und Krieg eine neue Heimat bieten müssen. Wirtschaftsflüchtlinge könnten allerdings nicht darauf hoffen, dauerhaft in Deutschland zu bleiben. Besonders verärgert zeigte sich Heymann über das Verhalten vieler Eurostaaten, die sich ihrer Verantwortung nicht stellen und unsere Republik über die Maßen strapazieren.

 
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Der Ortsvereinsvorsitzende Axel Stange bedankte sich bei Holger Heymann für sein Kommen und die ausführlichen Beratungen an diesem Tag. Stange erinnerte daran, dass in diesem Jahr Kommunalwahlen stattfinden. Er appellierte an die Anwesenden aktiv an der Kommunalpolitik teilzunehmen. Interessierte, auch nicht Parteimitglieder, sind eingeladen mit der SPD Politik für Norderney zu machen und die Insel für die Zukunft zu gestalten.

In diesem Sinne konnte ein geselliger Abend nach gutem Essen im „Cornelius“ bei anregenden Gesprächen und gutem Service harmonisch begangen werden. 

 
 
    Kommunalpolitik
 

 


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